Nachdem die vergangene Nacht im Zug etwas kurz ausgefallen ist, war die heutige umso erholsamer.
Die ganze morgendliche Routine hat etwas gedauert bis wir endlich mal das Zimmer verlassen konnten, um uns an den Frühstückstisch zu setzen.


Danach packten wir den Tagesrucksack und schwangen uns auf die Fahrräder.





Möglicherweise hat sich unser(e) Navigator(in) ein wenig vertan, sodass wir eine ähnliche Route wie gestern gefahren sind. Aber ist ja auch nicht schlimm. Vorbei am Fluss, an Rinderherden, Kalksteinformationen und Reisfeldern.


Zwischendurch machten wir noch Rast in einem Café und kühlten uns ab. Einen kleinen Imbiss gab es auch schon.



Ohne wirklich konkretes Ziel fuhren wir die Straßen entlang und entdeckten immer wieder neue Landschaften.





Wieder zurück mussten wir das letzte Stück über eine vielbefahrene Straße zurücklegen. Eine megalange Baustelle gab es gratis dazu. Das war echt nicht so schön, da sich quasi alle Verkehrsteilnehmer die gleiche Spur teilen.
Dieses Mal hat unser Leo unterwegs seinen Hut verloren. Auch hier gab es aber ein Happy End. Eine Rollerfahrerin stoppte, hob das gute Stück auf und brachte es zu seinem rechtmäßigen Besitzer.
Zum Mittagessen gab es heute mal nichts vietnamesisches. Wir suchten ein indisches Restaurant auf. Muss halt einmal auf jeder Reise sein.



Das Essen war sehr lecker und machte uns bis spät abends satt.
Danach bogen wir mal in die andere Richtung von unserer Unterkunft aus gesehen ab. Eine super Idee, die definitiv das Highlight des heutigen Tages sein sollte.



Kaum Verkehr und einfach atemberaubende Landschaften so weit das Auge reicht.




Endlose Weiten, ohne irgendwelche Häuser ohne andere Bauwerke, die das Panorama beeinträchtigen.


Wir ließen uns einfach treiben und genossen die Aussichten.



Auf dem Rückweg hielten wir noch in einem Café und haben etwas getrunken. Die Kinder konnten die hiesigen Katzen streicheln. Sogar zahlreiche Babies gab es zu bestaunen.





Nach einer kurzen Runde im Minimarkt ging es zurück zur Unterkunft.


