Heute starteten wir mal wieder früh in den Tag, denn heute geht es für uns weiter zu unserem letzten Stopp auf dieser Reise.



Nach dem Frühstück ging es mit dem Grab zum Bahnhof. Dieser bestand aus nur zwei Gleisen und war fast menschenleer. Unser Zug hatte ein paar Minuten Verspätung, sodass wir noch kurz gegenüber einen Kaffee holen konnten.




Mit dem SE20 ging es dann für uns in 2 Stunden 40 Minuten nach Hanoi. Witzigerweise ist dies genau der gleich Zug, mit dem wir ein paar Tage vorher in Ninh Binh angekommen sind. Wir waren sogar im gleichen Abteil.





Hanoi, die Hauptstadt Vietnams, liegt im Norden des Landes am Ufer des Roten Flusses und vereint auf faszinierende Weise Tradition und Moderne. Die Stadt ist bekannt für ihre historische Altstadt mit engen Gassen, französischer Kolonialarchitektur und buddhistischen Tempeln. Besonders lebendig zeigt sich Hanoi auf seinen Straßenmärkten und in den zahlreichen Garküchen, in denen sich das Leben der Einheimischen abspielt.
Hanoi hat etwa 8,5 Millionen Einwohner und ist damit die zweitgrößte Stadt Vietnams. Obwohl es nicht die größte Stadt ist, ist sie politisch und kulturell von zentraler Bedeutung, da sie die Hauptstadt und eines der ältesten kulturellen Zentren des Landes ist.
Die Fahrt verlief reibungslos und schon waren wir in der Hauptstadt angekommen. Auch hier ging es mit dem Grab Richtung Unterkunft, die wir glücklicherweise auch wieder eher beziehen konnten.


Unser Apartment liegt mitten in der Altstadt von Hanoi. Das Betreten der Unterkunft war schon ein Erlebnis für sich. Man musste erst den Schlüssel aus der Schlüsselbox holen, dann ein innenliegendes Schloss öffnen und dann gelang man durch ein Rolltor in eine Rollergarage. Abenteuerlich!

Von dort aus ging es dann mit dem Aufzug in die 6. Etage. Hier wartete glücklicherweise eine sehr schöne Wohnung auf uns.





Nachdem wir uns ein wenig ausgeruht haben, ging es raus in den Trubel der Stadt. Wir haben erst was gegessen, bevor wir uns aufmachten, die Stadt zu erkunden.




Wir schlenderten durch die engen Gassen und bestaunten die tollen Gebäude. Wir machten einen kurzen Halt an einem Fotoladen, bevor es weiter Richtung Hoan Kiem See ging.












Der Hoan-Kiem-See liegt im Zentrum Hanois und ist ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen. In seiner Mitte befindet sich die kleine Schildkrötenturm-Insel, die an eine alte Legende über ein magisches Schwert erinnert.



Dort angekommen stellten wir fest, dass mal wieder Lunas Hut fehlt. Wir machten uns also nochmal auf den Rückweg zu dem Fotoladen, wo dieser glücklicherweise noch lag.

Am See angekommen, genossen wir die angenehme Atmosphäre, die nur durch unsere Kinder gestört wurde, die auf Eisentzug waren (schließlich gab es am Vortag keins).



Also schnell ein Eis geholt, bevor es dann in das bekannte „The Note Coffee“ ging. Der Kaffee konnte uns Gourmets allerdings nicht ganz überzeugen, aber dafür war das Ambiente schön.








Danach ging es langsam zurück Richtung Unterkunft.




