Heute Morgen sind wir früh aus den Federn gefallen. So konnten wir nach einer kurzen Tagesplanung mit dem Grab zu unserer Frühstückslocation fahren.


In einem kleinen Café am Straßenrand gab es wieder zahlreiche Leckereien und leider auch ein Loch in Tomas‘ Hose (aufgrund einer Unebenheit in der Bank, nicht wegen des Essens).







Danach ging es zu unserem ersten Tagesziel: Der Tempel Wat Phra Singh. Es ist gar nicht so einfach, sich bei einer Auswahl von über 200 Tempeln für den Richtigen zu entscheiden.

Die imposante Tempelanlage liegt in der historischen Altstadt von Chiang Mai und besticht durch viele goldene Elemente und bunte Verzierungen. Luna hat hier ihre Berufung gefunden und uns als „Führerin“ durch die Anlage navigiert.
























Unser nächstes Ziel war das Tha Phae Gate. Dafür mussten wir ca. 20 Minuten durch die Altstadt spazieren. Auf dem Weg sahen wir einige weitere Tempelanlagen. Außerdem gab es viele kleine schöne Geschäfte, in denen wir ein wenig bummelten. Luna hat hier ihren langersehnten Fächer gekauft (Spoiler: Er hat den Tag nicht überlebt!)










Am Ziel angekommen, erwartete uns das historische Stadttor und die Stadtmauer. Außerdem waren hier unzählige Tauben angesiedelt, die von den Touristen mit Futter für das perfekte Foto angelockt wurden.





Auch Luni war natürlich sofort begeistert und stürzte sich direkt ins Getümmel. Am Anfang noch etwas zögerlich, ließ sie sich aber dann doch im Verlauf von anderen Toursten Vogelfutter geben. um die Tauben anzulocken. Sie war ganz glücklich als die Tauben auf ihr gelandet sind und war kaum wegzubekommen.







Nach dem Sightseeing brauchten wir erstmal eine Stärkung und das durfte heute natürlich nichts anderes sein als das regional berühmte Khao Soi. Es gab für jeden von uns eine Currysuppe in Familienportionsgröße. Man muss ja auch schließlich satt werden. Die Suppe war vorzüglich und wurde bis auf den letzten Tropfen ausgeschlürft.






Danach gab es für die gesamte Familie noch Ice Cream Rolls, bevor wir erschöpft und mit vollen Bäuchen die Heimreise antraten.






Zu Hause angekommen, erfolgte noch eine Abkühlung im Pool, bevor wir erschöpft in die Betten gefallen sind.




