Da es bei uns abends immer erst ziemlich spät in Bett geht, ließen wir es auch heute Morgen entspannt angehen.
Nachdem alle endlich ausgehfertig waren, machten wir uns auf den Weg zum Frühstück. Wir entschieden uns heute mal typisch local in einem Cha Chaan Teng zu frühstücken. Hierbei handelt es sich um eine typische Hongkonger Café-Art, die einfache, schnelle und günstige Gerichte serviert. Diese Lokale sind ein wichtiger Teil der Alltagskultur in Hongkong.


Es gab Pineapple Buns, Hong Kong French Toast und den berühmten Hongkong Kaffee Yuen Yeung. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Kaffee und Milchtee, den es für uns einmal kalt und einmal warm gab.


Das Essen war sehr lecker und weiter ging die Tour durch ein Einkaufszentrum zur nächsten Bahnhaltestelle.


Am Zielbahnhof angekommen folgte ein kurzer Schreckmoment. Tomas fragte panisch in die Runde „Wo ist Luna?“ mir rutschte mein Herz in die Hose. Allerdings saß Luna seelenruhig im Buggy (den Tomas geschoben hat) und blickte sich um…

Unser heutiges Ziel war der Ten Thousand Buddhas Monastery. Hierbei handelt es sich um einen buddhistischen Tempelkomplex im Stadtteil Sha Tin in Hongkong. Der Aufstieg zum Tempel führt über eine lange Treppe, die von Hunderten goldenen Buddha-Statuen gesäumt ist, von denen jede eine andere Haltung und einen anderen Gesichtsausdruck hat. Trotz des Namens beherbergt der Komplex tatsächlich über 12.000 Buddha-Darstellungen, die in verschiedenen Hallen und Pavillons verteilt sind.









Hoch gelangten wir über die unzähligen Treppenstufen und Rampen. Leo meisterte den kompletten Weg alleine. Oben angekommen wurde wir von einer tollen Aussicht und einer magischen Atmosphäre empfangen.





Nach einer kurzen Pause ging es dann auch wieder runter. Auf uns wartete nämlich der nächste Stopp des Tages: Der Kolwoon Park.


Der Kowloon Park ist eine große öffentliche Grünanlage im Stadtteil Tsim Sha Tsui in Hongkong und bietet eine ruhige Pause vom dichten Stadtleben. Der Park entstand in den 1970er-Jahren auf dem Gelände einer ehemaligen britischen Militärkaserne. Heute gibt es dort Gärten, Teiche mit Flamingos, ein Schwimmbad sowie viele Plätze zum Spazierengehen und Entspannen. Außerdem finden im Park regelmäßig kulturelle Veranstaltungen und Vorführungen, zum Beispiel Kung-Fu- und Tanzshows, statt.

Wir hatten eine tolle Zeit im Park, der neben dem trubeligen Stadtleben eine echte Entspannung ist. Wir genossen das schöne Wetter mit einem Pistazien-Eis, beobachteten Flamingos und die Kinder konnten sich endlich auf einem Spielplatz austoben.











Die Essenssuche gestaltete sich etwas schwieriger, aber final haben wir uns dann für ein modernes Nepalesisches Restaurant entschieden.



Auf dem Heimweg gab es dann noch eine Bubble Waffle auf die Hand, bevor es über den Night Market nach Hause ging.



In der Unterkunft angekommen packten wir schonmal unsere Sachen zusammen, denn morgen geht es für uns weiter nach China.
