Da wir erst sehr spät im Bett waren, haben wir doch glatt das Frühstück (nur bis 9:00 Uhr, Frechheit!) verpennt.
Die letzten Essensvorräte wurden daher geplündert, ehe wir uns aufmachten zur Bushaltestelle direkt gegenüber vom Hotel.

Zum Glück diesmal ohne Gepäck. Trotzdem auch nur mit Buggy ein ziemlicher Akt…
Nach knapp 20 Minuten Fahrt sind wir auch schon mitten in Manhattan angekommen, wo wir uns erstmal orientieren mussten.


Wir schlenderten durch die Straßen und sind erst am Broadway und kurz später am Times Square vorbeigekommen.









Danach ging es Richtung Central Park, wo wir uns kurz vorher mit Bagels und Mandelcrossaints eindeckten.


Wir gingen etwas weiter in den Central Park, beobachteten die vielen flauschigen Eichhörnchen und suchten uns einen netten Platz, um zu snacken.









Die Kinder haben einen Spielplatz entdeckt, wo sie sich über eine Stunde beschäftigen konnten.







Danach gingen wir durch ein paar Seitenstraßen, wo Leo plötzlich eingeschlafen ist. Luna hätte ein Schläfchen auch gutgetan, ihre Laune war heute sehr…impulsiv!




Dann sind wir zum Rockefeller Center gelaufen, wo gerade der große Weihnachtsbaum aufgebaut und geschmückt wird. Davor ein eigener Ice Rink.



Wir sind auch kurz ins Center reingegangen, aber irgendwie waren dann alle schlecht gelaunt und hatten keine Lust mehr. Wohl noch die Erschöpfung und Hunger.

Wieder draußen haben wir dann den nächsten Chick-a-fil angesteuert. Das war leider die einzige bezahlbare Essensalternative im Umkreis.


Hier war es entsprechend voll. Wir konnten gerade noch einen Stehplatz ergattern. Das Essen hat aber allen gut geschmeckt.

Danach sind wir wieder zum Times Square gelaufen, der in der Dunkelheit mit den unzähligen blinkenden Leuchtelementen um einiges beeindruckender wirkt als tagsüber.







Natürlich durfte ein Besuch im ansässigen Disney Store nicht fehlen. Heute ging allerdings nur Kathrin mit gemachter Beute wieder raus.



Danach waren wir noch in zwei weiteren Läden, bevor wir den Heimweg zum Busbahnhof antraten.






Der Bus kam auch direkt, hatte aber neben der Nummer 164 noch die Bezeichnung „E“ gehabt. Aber sollte ja trotzdem klappen…
Nach einer knappen halben Stunde wurde uns jedoch langsam klar, dass uns dieser Bus nicht ans Ziel bringen würde. Laut Handyortung waren wir schon 15 Minuten „zu weit“ gefahren.
Wir stiegen dann irgendwo im Nirgendwo in völliger Dunkelheit in einem Vorort von New Jersey aus.

Glücklicherweise war ein Lyft in der Nähe und kostete „nur“ 18$.
Dieser brachte uns dann doch noch zum Hotel, wo wir uns schnell bettfertig machten.

