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Auf nach Bangkok

Der Wecker klingelte uns mal wieder viel zu früh aus dem Bett. Heute ist nämlich Reisetag. Nach einem schnellen Frühstück und ein paar letzten Handgriffen ging es auch schon los.

Nach knapp 20 Minuten Fahrt sind wir bereits angekommen. Der Flughafen ist ziemlich übersichtlich, sodass wir unser Gate direkt gefunden haben.

Da wir zweieinhalb Stunden zu früh waren, wurden wir hier erstmal wieder weggeschickt, mit dem Hinweis in anderthalb Stunden wieder zu kommen. Dies erschien uns jedoch etwas komisch, da um diese Zeit bereits Boarding ist. Also nochmal nachgefragt und glücklicherweise konnten wir doch unsere Backpacks abgeben.

Da es nicht viel Spannendes zu entdecken gab, ging es relativ zügig durch die Sicherheitskontrollen. Danach gab es noch einen Kaffee und ein neues Stickerheft für die Kinder.

Pünktlich auf die Minute ging das Bording dann auch los und nach einer Stunde Flug haben wir unser Ziel erreicht: Bangkok.

Der Flughafen von Bangkok zählt zu den größten Flughäfen in ganz Asien und das merkt man auch direkt nach dem Aussteigen. Es ist deutlich wuseliger und größer als noch zuvor.

Nachdem wir das Gepäck eingesammelt hatten, warteten wir auf unseren bestellten Fahrer. Nach einer guten halben Stunde Fahrt, erreichten wir unsere neue Unterkunft.

Glücklicherweise konnten wir direkt einchecken und so wurden wir von einer Mitarbeitenden in unsere neue Wohnung in den 38. Stock geführt.

Nachdem wir uns eingerichtet haben, ruhten wir uns erstmal ein wenig aus und genossen unsere Aussicht. Danach ging es auf Erkundungstour und Essenssuche.

Wir irrten ein wenig planlos umher und entdeckten direkt vor unserer Türe einen „Local Streetfoodmarket“. Da hier aber wirklich alles nur in Thai beschrieben war, entschieden wir uns für ein kleines Restaurant auf der anderen Straßenseite.

Danach spazierten wir zu einer nahegelegenen Mall. Hier drehten wir eine kurze Runde, bevor es wieder raus ging. Hier entdeckten wir einen weiteren, riesigen Nachtmarkt.

Wir genossen das bunte Treiben, das grade erwachte, und es gab noch die ein oder andere Leckerei (Smoothie, Bananen Roti und Hähnchenspieße).

Auf dem Markt tummelten sich auch viele chinesische Touristen. Für diese waren unsere Kinder wohl eine Besonderheit. So blieben immer mal wieder Menschenmassen vor ihnen stehen, starrten sie an oder quatschten sie voll. Luna bedachte dieses Verhalten nur mit einer grimmigen Miene.

Abends fielen wir müde in unsere Betten.