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Auf dem Weg der Besserung

Meiner Kathrin ging zwar heute schon etwas besser, an anstrengende Unternehmungen war jedoch noch nicht zu denken.

Immerhin konnte sie mich heute zum Frühstück begleiten. Tat mal gamz gut, das Zimmer zu verlassen. Wir haben uns sogar kurz am Pool abgekühl bzw. eher aufgewärmt, da dieser teilweise sogar beheizt ist.

Den Rest des Tages machten wir es uns gemütlich und genossen den schönen Ausblick.

Zwischendurch haben wir noch ein Hotel für den morgigen Tag gebucht, damit wir nicht auf der Straße pennen müssen.

Die eigentliche Planung sah vor, die nächsten vier Nächte entweder in den Nebelwäldern von Monteverde zu verbringen oder einen Abstecher auf die etwas weiter entfernte Nicoya Halbinsel zu unternehmen.

Da wir aber kein Risiko eingehen wollen, haben wir eine weitere Nacht in Arenal geplant, um den nächsten Tag und den morgigen Gesundheitsstand abzuwarten, anstatt morgen schon wieder eine mehrstündige Reise zu planen.

Das Hotel für morgen liegt zentral im Ortskern La Fortuna. Dort können wir uns noch einen netten Tag machen, einkaufen gehen und noch etwas entspannen. Vor allem liegt das Hotel nur knapp 20 km entfernt.

Wir haben mittags noch ein wenig die weitläufige Hotelanlage erkundet und sogar teilweise den Weg zum „Mistico Hanging Bridges Park“ abgelaufen, den größten Hängebrücken Lateinamerikas. Sollte es Kathrin morgen wieder besser gehen, wollen wir diesem eventuell einen Besuch abstatten.

Abends haben wir uns auf den Weg zum Dinner gemacht, das deutlich besser geschmeckt hat als vorgestern.

Wie gestern schon, haben wir wieder extrem früh geschlafen. Wir hatten wohl noch einiges nachzuholen…