Der Abreisetag startete schon um 5 Uhr in der Früh. Völlig verschlafen, packten wir unseren Besitz zusammen und verließen das Zimmer und standen in der Lobby. Die freundliche Mitarbeiterin händigte uns das Frühstückspaket aus und organisierte unseren Flughafentransfer. Eigentlich bestellte sie uns lediglich ein Uber. Aber kann uns ja egal sein.

Nur gut 10 Minuten später, erreichten wir auch schon unser Ziel und begaben uns zum Self-Check-In.
Eigentlich haben wir ja gestern schon eingecheckt, aber konnten die Boardkarten noch nicht ausdrucken. Das hat alles gut funktioniert, sodass wir schnell unser Gepäck aufgeben konnten.



Danach haben wir eine kleine Frühstückspause eingelegt, bevor es durch die Sicherheitskontrolle ging.


Überpünktlich konnten wir nach kurzer Shoppingrunde am Flughafen auch schon unseren Flieger entern. Nach ewiger Warterei, bis wirklich alle Passagiere brav auf ihrem Hintern saßen, ging es endlich los Richtung Kanada.




Am Flughafen Toronto angekommen, mussten wir erneut unsere Pässe einlesen und uns einer erneuten Körperkontrolle unterziehen.
Glücklicherweise geschah alles recht schnell, sodass wir es uns in der Transit-Wartezone gemütlich machen konnten.
Ein Sandwich und ein Kaffee später war auch schon Boarding und hinein ging es in nächste Flugzeug.

Auch hier verzögerte sich der Start um einige Minuten. Woran das immer liegt, weiß wohl auch kein Mensch…
Immerhin war die berechnete Flugzeit, durch die entgegengesetzte Erdrotation, mit knapp 7 Stunden um einiges kürzer als auf dem Hinflug.
Außerdem erfreulich, dass wir diesmal Bildschirme vor uns hatten, sodass wir nicht mehr ausschließlich auf auditive Unterhaltungsmedien angewiesen waren.
So verbrachten wir die Zeit mit Filmen, Musik, Podcast und Lesen, ehe wir auch schon zum Landeanflug in Frankfurt ansetzten.
Unser Plan, einen günstigen ICE von Frankfurt Richtung Ruhrpott zu erwischen, hat sich auch schnell zerschlagen. So waren am Freitagmorgen nur noch arschteure Verbindungen verfügbar. Aus Mangel an Alternativen, blieb uns jedoch nichts anderes übrig, auch wenn es ärgerlich war.
Zumindest war der Zug nicht so voll, sodass wir zumindest die knapp zweistündige Fahrt in sitzender Position bewältigen konnten.
Am Heimatbahnhof angekommen, ging es noch einmal in die U-Bahn, um unser (nicht) vermisstes Zuhause um 10 Uhr mit frischen Brötchen zu erreichen…

Bis zum nächsten Mal!
Kathrin & Tomas
