Als wir heute morgen aufwachten, hörten wir schon, wie erneut die Regentropfen auf das Dach unseres Apartments prasselten. Zudem fegte ein heftiger Sturm über Huskisson.
Daher haben wir uns schnell nochmal umgedreht, vielleicht wird es ja bald besser…
Daraus wurde natürlich nichts. Um es schonmal vorweg zu nehmen: Es hat den ganzen Tag geschüttet und gestürmt.
Als wir aufstanden, hatten wir wenigstens die Hoffnung, dass wir zumindest wieder warmes Wasser haben. Aber schnell haben wir realisiert, dass der Wasserhahn erneut nur Eiskaltes ausspuckte.
Kurz in Selbstmitleid verfallen, machten wir uns aber auf zur ca. 1,5 km entfernten Rezeption, um den Schaden zu melden.

Völlig durchnässt dort angekommen (es gibt hier nichtmals Bürgersteige), haben wir den Sachverhalt geschildert. Es wurde kurzfristige Abhilfe versprochen.
Wir nutzten die Zeit, um kurz den Strand und die kleine Einkaufsmeile in Huskisson zu begutachten.
Ein eigentlich ganz netter Ort, wenn das Wetter mitspielen würde. Aber das lässt sich bekanntlich nicht beeinflussen…








Von daher machten wir das Beste aus der Situation und klapperten ein paar Geschäfte ab und nahmen uns eine kurze Regenpause in einem Café/Restaurant.





Währenddessen lockerten sich die Wolken etwas auf, was uns eine leise Hoffnung gab…
Doch kaum den Heimweg angetreten, schüttete es wieder wie aus Eimern mit zusätzlichem Gegenwind zu allem Überfluss.

Im Apartment angekommen, stellten wir immerhin fest, dass es das Wasser nun auch in heiß gibt, was unsere Laune etwas aufhellen konnte.

Schnell ein Bad zum Aufwärmen genommen, haben wir den restlichen Tag mit chillen und Serien gucken verbracht. Auch mal ganz nett.
Trotzdem ist es ziemlich deprimierend, da wir eigentlich wegen der tollen Strände und des Meeres hergekommen sind.
Wir hoffen, dass wir morgen wenigstens einen schönen Tag vor unserer Weiterreise haben werden.
Drückt uns die Daumen! Grüße von der Nordsee…
