In den heutigen Tag starteten wir ganz entspannt. Nach dem Frühstück ging es für uns wieder Auf Sightseeing-Tour.


Unser erstes Ziel für den heutigen Tag war das Depot „Boijmans van Beuningen“. Das blumentopfähnliche Gebäude wurde ab 2017 im Museumspark errichtet und am 5. November diesen Jahres eröffnet. In dem weltweit ersten komplett öffentlich zugänglichen Kunstdepot befindet sich ein kleiner Birkenwald auf dem Dach und ist ummantelt mit 1.664 gebogenen reflektierenden Glasscheiben. Hier werden auf 15 000 m² 151.000 Objekte zugänglich gemacht. Das alte Depot befand sich unter anderem im Keller des Museums „Boijmans van Beuningen“. Doch als es im Jahr 2013 zu einer Überschwemmung der Kellerräume kam und das Wasser nur wenige Zentimeter vor den Kunstwerken stoppte, kam es zu dem Wunsch nach einem neuen Depot. Wer dieses besuchen möchte, muss eine Tour buchen und wird mit einer kleinen Gruppe durch das Depot geführt und kann nicht nur die Kunst bestaunen sondern auch einen Blick in die Restaurierungswerkstätten werfen.







Danach spazierten wir durch den Museumspark, in dem sich noch einige andere Museen befinden. Luna war ganz begeistert von den Hasi Skulpturen.














Als nächsten Stop steuerten wir die „Erasmusbrücke“ an. Die Schrägseilbrücke führt über die Nieuwe-Maas und verbindet das Zentrum von Rotterdam mit dem Kopf Van Zuid. Sie ist benannt nach den Philosophen Erasmus von Rotterdam. Da es heute ein wenig neblig war, lag die Umgebung in einem mystischen Schleier. Wir marschierten einmal auf und ab, bevor es auch wieder weiter ging.















Wir schlenderten durch die Straßen und erreichten unseren Mittagessenspot: die Markthalle. Wir haben schließlich noch vor, viel zu probieren. Nachdem wir uns erneut angeschaut haben, was es hier gibt, entschieden wir uns für Saté Spieße. Diese waren auch sehr lecker, leider war der beigelegte Reis bzw. Nudeln nicht so besonders.









Bei Luna war die Laune nicht mehr so besonders und nach einer gutgemeinten Fahrt auf einer Biene (Sum Sum) war diese vollkommen im Keller. Wir verließen also fluchtartig die Markthalle und da sie sich auch draußen nur sehr langsam beruhigte, kehrten wir auf ein Schläfchen ins Hotel zurück.


Danach suchten wir eine Lokalität für das Mittagessen, was sich auch als schwere Geburt entpuppte. Irgendwie war bei allen die Luft raus. Schussendlich kehrten wir in ein kleines Surinamisches Lokal ein. Mit vollem Bäuchen war auch die Laune wieder besser und so ging es noch schnell in den Supermarkt und dann wieder zurück ins Apartment.





