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Weiter geht’s

Heute gab es einmal wieder ein sehr reichhaltiges Frühstück. Danach verräumten wir noch unsere letzten Sachen und begaben uns zum Checkout. Luna bestaunte noch die zwei Goldfische an der Rezeption und schon war unser Fahrer da.

Die Fahrt zum Bahnhof verlief kurvenreich und nach knapp 15 Minuten hatten wir unser Ziel erreicht. Der Fahrer ließ sich nicht davon abhalten, einen Teil unseres Gepäcks zum Gleis zu tragen. Sehr nett von ihm. Luna und ich (Kathrin) holten derweil unser Ticket ab.

Da wir noch ca. 30 Minuten Wartezeit hatten, machte es sich Luna auf unseren Backpacks bequem. Am Gleis versammelten sich immer mehr Leute, größtenteils Touristen.

Mit knapp 10 Minuten Verspätung fuhr der Zug 11041 ein. Diesmal klappte der Einstieg mit als unserem Gepäck schon deutlich schneller und wir fanden uns schnell auf unseren Plätzen ein.

Schon ging die Fahrt los. Im Abteil herrschte eine ausgelassene Stimmung. Die Passagiere pendelten zwischen ihren Sitzplätzen und den offenen Türen. Eine Gruppe vertrieb sich die Zeit mit einer Trommel und Gesang.

Dadurch, dass Türen und Fenster im Zug offen waren, war es recht laut. Das, und das bunte Treiben, hielten Leo allerdings vom Schlafen ab. Er klatschte lieber fröhlich zur Musik.

Die Zugfahrt dauerte 2 Std. 45 Minuten und die Zeit verging wie im Flug. Man konnte sich gar nicht an den schönen Landschaften satt sehen. Der Zug legte auf halber Strecke sogar eine Pause ein, in der man den Zug verlassen konnte.

In Ella angekommen, wartete schon ein Shuttle Service von unserer neuen Unterkunft auf uns. Neben uns wurde noch ein weiteres Pärchen abgeholt. So quetschten wir uns zu acht in einen 5-Sitzer. Zum Glück waren es nur 5 Minuten Fahrt.

Nachdem alle Formalitäten erledigt waren, wurden wir auf unser Zimmer gebracht. Man hat einen traumhaften Blick auf die Berge. Hier kann man es gut aushalten!

Wir haben uns kurz organisiert bevor wir zum Mittagessen ins Hotelrestaurant gegangen sind. Während des Essen zog ein Nebel auf, der den kompletten Berg verhüllte.

Wir erkundeten noch ein bisschen die Anlage, bevor es für die Kinder ins Bett ging.