Zum Frühstück konnte man sich etwas von der Karte auswählen.
Während Luna und ich bei Pancakes blieben, orderte Kathrin ein Ananascurry mit Parathas.


Nach der Essensaufnahme machten wir uns zügig fertig, um Galle Fort weiter zu erkunden.

Bei der Galle Dutch Fort handelt es sich -wie der Name schon sagt- um eine Festung.
Im Prinzip ist es eine Altstadt mit vielen Gassen, Mauern und Kanonen!



Unser erstes Ziel war der schöne Leuchtturm und einige Aussichtsplattformen. Unterwegs haben wir noch ein paar Läden besucht.







Nach kurzer Zeit wurde es aber bereits unerträglich heiß, da sich die Hitze innerhalb der Festungsmauern staut und es kaum schattige Plätze gibt.









Und was macht man da? Genau, Eis und Kuchen essen…





Nach der Abkühlung schlenderten wir noch den Rest erkundet, ehe wir eine Rast in der Unterkunft eingelegt haben. Leider ist Leo unterwegs schon aufgewacht, nachdem eine Frau beim Laufen an seinem Bein gezogen hat.



Im Anschluss gingen wir in ein italienisches Restaurant, da Luna sich so gerne Nudeln mit Tomatensoße gewünscht hat.




Danach waren wir noch im Supermarkt und in einem Geschäft neben unserer Unterkunft gab es für jeden (außer Leo) neue Slippers.

Langsam verdunkelten sich die Wolken. Zum Glück haben wir es noch rechtzeitig vor dem Gewitter in unser Zimmer geschafft.

Morgen steht die (fast) letzte Etappe unserer Reise an. Es geht noch einmal an den Strand uns ans Meer.
Galle (Fort) hat uns eigentlich ganz gut gefallen, auch wenn wir aus Zeitgründen die Festung gar nicht verlassen haben.
Man muss jedoch sagen, dass es hier sehr touristisch ist und die Leute (vor allem die TukTuk-Fahrer) ziemlich penetrant um die wenigen Touris kämpfen. Das kannten wir in dieser Form gar nicht von den Singhalesen.
Am Abend wurde Kathrin noch von einem riesigen Monster unter der Dusche heimgesucht. Als die Kreatur sie angegriffen hat, ist sie laut kreischend aus dem Bad geflüchtet und konnte nicht einmal mehr die Dusche abstellen.
Zum Glück konnte ich das Urzeitwesen nach draußen begleiten, ohne gefressen zu werden. Man muss auch mal Glück haben. Was für ein Schockmoment zur späten Stunde.

