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Endlich Strand und Meer

Wir haben es heute ganz gemütlich angehen lassen, obwohl alle schon relativ früh wach waren.

Um 8:30 Uhr bewegten wir uns langsam zum Pool, wo das Frühstück serviert wurde. Also nicht im, sondern neben dem Pool.

Es gab viele Früchte, Toast und Rührei.

Danach spielten wir mit den Kindern auf der Terrasse, während die Affen über uns von den Mangobäumen naschten.

Danach orderten wir ein TukTuk und fuhren die knapp 2km nach Mirissa.

Dort wurden wir direkt vom Rauschen des Meeres angezogen und standen nach wenigen Metern am Strand.

Hier herrscht ein ganz entspannter Vibe. Die Bars und Restaurants unter den Palmen hatten geöffnet, einige Touris bruzzelten in der Sonne, ein paar Surfer versuchten ihr Glück in den Wellen. Ansonsten war nicht wirklich viel los.

So konnten wir ungestört ein Stück den Strand entlang flanieren. Luna war ganz begeistert, als das Meerwasser ihre Füße küsste. Nach fünf Minuten am Strand sah sie durch das klebrige Gemisch aus Sonnencreme und Mosquitospray – in Kombination mit dem Sand – aus wie ein perfekt paniertes Wiener Schnitzel.

Nach einer kurzen Runde machten wir Halt in einem Restaurant direkt am Strand und schlugen uns die Bäuche voll. Gibt definitiv Schlimmeres als ein Mittagessen mit Meerblick.

Anschließend gingen wir noch in einen Supermarkt und deckten uns etwas ein. Von der Kasse aus haben wir unseren TukTuk-Fahrer angeschrieben, ob er uns abholen kann. Kaum haben wir das Geschäft verlassen, fuhr der blaue Flitzer ein und brachte uns zurück zum Haus.

Zuhause gab es erst einmal eine Dusche für die Sandmonster.

Danach hat sich nicht mehr viel ereignet. Wobei: Als Kathrin die Trinkflaschen der Kinder gespült hat, wurde die halbe Küche unter Wasser gesetzt. Die Dichtung bzw. ein defekter Schlauch haben die Panne wohl verursacht.

Zum Glück konnte das Problem umgehend vom Housekeeper nebenan bereinigt werden.