Unser heutiger Vormittag gestaltete sich ganz entspannt. Wir haben gestern Abend nämlich recht spontan eine Aktivität für den heutigen Tag bei unserem Gastgeber gebucht.
Das Frühstück war wieder landestypisch und heute konnten wir sogar Luna mit etwas begeistern (wir haben es einfach als Muffin verkauft). Danach ging es für uns auf die Terasse vor unserem Häuschen. Wir verbrachten die Zeit mit Spielen, Lesen, Stickern und Schlafen (Leo).










Um 13 Uhr hat die Gastgeberin uns wieder ein vorzügliches Mittagessen zubereitet. Es gab gebratenen Reis mit Gemüse, Würstchen, Hähnchen und Kartoffelcurry. Zum Nachtisch wurde Obstsalat gereicht.


Um 14 Uhr ging es für uns dann zu unserem heutigen Ausflug. Der Besitzer ist nämlich auch noch Safariguide mit eigenem Jeep und so ging es für uns in den Nationalpark.

Die ruckelige Fahrt schaukelte Leo nach kurzer Zeit in den Schlaf und wir anderen genossen die schöne Landschaft. Nach ca. 30 Minuten (mit diversen Shopping-Zwischenstops unsers Gastgebers) haben wir unser Ziel erreicht. Der Fahrer organisierte die Tickets und öffnete das Dach des Jeeps und schon ging es los.



Nach knapp 20 Minuten Fahrt über sandige und teils sehr matschige Wege, steuerte unser Fahrer einen Stopp an, wo schon einige andere Jeeps waren. Wir wussten: Hier muss es etwas zu sehen geben. Und wie behielten Recht. Eine Gruppe Elefanten stand im grünen Gras und lies sich dieses schmecken. Auch ein Babyelefant war dabei. Luna war ganz begeistert und auch Leo wollte sich das Spektakel nicht entgehen lassen und erwachte.













Wir beobachteten die Gruppe einige Minuten lang, bevor er weiter ging. Unterwegs sahen wir noch einen Pfau und einen weiteren Elefanten. Dann hielten wir an einem Wasserloch, wo auch ein Elefant stand. Unser Fahrer bot uns an, auf einen Aussichtspunkt zu klettern. Wir lehnten aber ab. Leo war schließlich schon recht lange in der Trage und wir wollten es nicht überstrapazieren (außerdem waren wir aufgrund unseres Shoegates nur mit Latschen unterwegs).











Wir hielten an einem weiteren See, der schön in der Sonne glitzerte. Hier entschieden wir uns, danach zum Ausgang zu fahren. Leo wurde nämlich zunehmend unruhiger.












Auf der Hauptstraße machten wir noch einen kurzen Stopp, um eine Wassermelone zu essen. Hmm, war das köstlich! Danach sahen wir noch mal Elefanten, bevor wir uns auf dem Heimweg machten.






Nach erneuten Stopps (diesmal auch für uns) kamen wir um kurz nach 18 Uhr wieder an der Unterkunft an. Wir machten uns schnell frisch, ehe es für uns Roti und Dhal zum Abendessen gab. Danach fielen wir erschöpft ins Bett. Außer Tomas, er hielt noch wacker durch,um sich das MSV Spiel anzusehen.




