Der Morgen gestaltete sich ein wenig zäh, aber irgendwann haben wir es dann doch geschafft, das Hotel zu verlassen.
Unser eigentliches Ziel war es, mit dem Bus zu den Seelöwen zu fahren. Da wir den Bus verpasst haben, entschieden wir uns dazu, erstmal ein Stück zu laufen.







Schließlich änderten wir unsere Pläne und sind dann das komplette Stück bis zu den berühmten Kurven der Lombard Street gelaufen. An dieser Stelle schlängelt sich die Straße in acht Kurven 145 Meter den Berg hinunter.




Danach bestiegen wir das Cable Car, dem nächsten touristischen Highlight. Schon seit 1873 fahren die historischen Minizüge durch die Stadt und bahnen sich den Weg durch die hügeligen Straßen. Wir hatten Glück und haben direkt einen Platz ergattern können und konnten so das einmalige Erlebnis genießen.







Nach wenigen Minuten erreichten wir die Endhaltestelle, die direkt am Meer lag. Nach der ganzen Anstrengung gab es für uns erstmal ein Eis zur Stärkung.





Danach spazierten wir entlang der Hafenpromenade zum Pier 39, wo die Seelöwen zu finden sind. Die Promenade war voll mit Shops und Restaurants und es herrschte ein reges Treiben.


















Am Ziel angekommen, betrachteten wir die Seelöwen, die sich faul die Sonne auf den Körper scheinen ließen. Die Kinder waren sehr begeistert.





Zum Mittagessen ging es für uns dann in ein Restaurant, das direkt am Pier lag. Mit vollen Bäuchen schlenderten wir noch ein wenig durch die Geschäfte, bevor wir, diesmal erfolgreich, mit dem Bus heimwärts fuhren.












Nach einem kurzen Abstecher in einen überteuerten Minimarkt ging es für uns zurück ins Hotel.

