Obwohl wir früh erwacht sind, verstrich noch ziemlich viel Zeit, bis wir endlich unser Zimmer verlassen haben.


Diesmal haben wir Frühstück mit dabei und enterten entsprechend das ansprechende Buffet.

Gestärkt holten wir noch ein paar Sachen aus dem Zimmer und düsten über den Highway Richtung Meer.

Nach einer halben Stunde Fahrzeit und unzähligen Tierratespielen (check!) erreichten wir den Vorort Santa Monica und fanden einen Platz im Parkhaus eines ansässigen Einkaufszentrum.

Ein paar Gehminuten später konnten wir schon den Strand sehen. Hier befindet sich auch der berühmte Anlegesteg Santa Monica Pier, besonders bekannt für den Freizeitpark „Pacific Park“, direkt auf dem Steg. Hier war ganz schön was los und die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite.








Nach einer kleinen Runde um den Pier, ging es über den Strand zu einem Spielplatz, der direkt am Santa Monica Muscle Beach liegt.



Die Kinder, besonders Luna, trainierten fleissig ihre Muskeln und schaukelten fast bis in den Ozean.



Ein asphaltierter Weg durch den Strand führte uns bis nach Venice Beach. Vorher hielten wir noch an einem „richtigen“ Spielplatz, wo die Kinder sich austoben konnten.




Luna hat jetzt sogar eine neue Freundin aus L.A.
Nach über einer halben Stunde erreichten wir endlich Venice Beach. Dort empfing uns ein ganz anderer Vibe. Hip Hop dröhnte aus den Musikboxen am Straßenrand und lässige Leute inhalierten die ein oder andere Tüte.


Leo beklagte sich den ganzen Weg über Hunger, unser angebotenes Essen sagte ihm aber nicht zu. Er konnte es einfach nicht fassen, dass wir keine Kekse dabeihatten.
Das Gemeckere machte ihn aber immerhin schläfrig, sodass er ein kleines Nickerchen einlegte.


Die Zeit haben wir genutzt, um uns ein kühles Getränk sowie Kuchen reinzuinstallieren (Leo haben wir selbstverständlich etwas übrig gelassen).

Als Leo erwacht ist, ging es noch zum legendären Venice Beach Skater Park, wo die Jungs und Mädels präsentierten, was sie drauf hatten.




Anschließend setzen wir uns noch an den Strand und spielten mit den Kindern im Sand.




Da es schon recht spät war, machten wir uns langsam auf den Rückweg, wo wir unterwegs noch in ein Diner einkehrten.




Wieder draußen, ging schon langsam die Sonne unter. Leider hatten wir noch über 30 Minuten Fußmarsch vor uns.

Vorbei an unzähligen Restaurants, Bars und Geschäften, erreichten wir irgendwann erschöpft unser Auto und fuhren heim. Leider erwartete uns ein bisschen Stau, sodass wir erst nach 19 Uhr unsere Unterkunft erreichten.




