Heute hieß es mal wieder Abschied nehmen. Nach einem leckeren Frühstück, haben wir unsere Sachen verstaut und es ging zum Auschecken. Wir warteten noch eine halbe Stunde bis uns ein Boot der Lodge zum Dorf brachte.










Von hier aus sollte nämlich unser Transfer Richtung Festland gehen. Wir machten uns auf zum Touranbieter, der uns als „Sammelpunkt“ angegeben wurde. Hier mussten wir allerdings mit Erschrecken feststellen, dass hier die Schotten dicht waren.
Ein wenig Panik stieg in mir auf, aber nach und nach trudelten immer mehr Leute ein und kurz vor knapp dann auch endlich der Besitzer. Wir mussten noch ziemlich lange warten bis es voran ging. Mit ca. 40 minütiger Verspätung trudelten dann auch noch zwei Damen – um die 70 – mit Pailletten Cappi ein uns es könnte endlich los gehen.

Nach ca 1,5 bis 2 Stunden Bootsfahrt durch schönste Landschaften, legten wir in der Stadt Cano Blanco an und stiegen in einen Kleinbus. Dieser fuhr uns über holprigen Straßen und durch zahlreiche Bananenplantagen. Zwischendurch machte wir immer mal wieder Halt, weil der Fahrer Tiere gesichtet hat. Ganz besonders war hier die Begegnung mit einem Faultier. Es hing ziemlich weit unten am Baum und so trennten uns nur wenige Zentimeter von ihm.




Danach ging es weiter zu einem Umschlagsplatz der Busgessllschaft. Hier warteten zahlreiche Menschen darauf in die verschiedensten Regionen gefahren zu werden.
Schnell das Gepäck ausgeladen und im Bus, Richtung Karibikküste, verstaut, ging es auch schon weiter. Der Bus war voll bis auf den letzten Platz, was die Fahrt so mäßig spaßig machte.



Nach ca. 2,5 Stunden und insgesamt fast sechs Stunden Reisezeit waren wir endlich an unsrem Ziel Puerto Viejo angekommen.
Unsere Gastgeberin begrüßte uns stürmisch mit Küssen und zeigte uns unsere Unterkunft für die nächsten Tage.





Danach machten wir uns auf und erkundeten das kleine Städtchen und waren auf Anhieb begeisterte. Man spürt an jeder Ecke das Karibikfeeling.
Nach einem leckeren Abendessen ließen wir uns noch ein bisschen treiben, bevor wir uns obligatorisch im Supermarkt eindeckten.




